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Homophobie ist heilbar!



Gruß, Kuss und Schluss

6 Kommentare

Ein kleiner Ausklang ins letzte Augustwochenende mit drei kurzen Verweisen auf andere sehenswerte Seiten.

  • Gruß General Günther Kießling ist tot. Die wenigsten werden sich daran erinnern (es war ja auch vor meiner Zeit), aber Kießling (damals Oberbefehlshaber der deutschen NATO-Streitkräfte) wurde vom damaligen Verteidigungsminster Wörner entlassen, weil er angeblich schwul war. Die Vorwürfe konnten nicht belegt werden, der Verteidigungsminister musste gehen und Kießling wurde rehabilitiert.
  • Kuss Ein Beitrag zur Verschwulung der Welt – Kölner, wählt Kurth! Mein dauerempörter Lieblingsblogger Gay West sagt: “Nein, meine Wahlempfehlung für Peter Kurth hat nichts mit Politik zu tun. Sie bezieht sich ausschließlich darauf, dass Peter Kurth schwul ist.” Find ich unsinnig, schließlich geht um die Wahl eines Verwaltungschefs und einer politischen Vertretung und nicht, wie man einen Mann mit Pickel am Arsch zu einem Frühstücksdirektor macht, nur weil man selbst auch nen Pickel am Arsch hat. Bildet euch eure eigene Meinung.
  • Schluss Ohne Worte. Dass ich mal gen Alexander Marcus (Polylux sei Dank, dass ich ihn kannte, sonst wär’ ich nicht drauf angesprungen) verlinken würde …

Wie auch immer: Schönes Wochenende und geht wählen, wo es geht – ob gezz im Wahllokal, bei Starbucks oder sonstwo. Das Wetter soll schön werden, also raus mit euch ;-)

Gebloggt von Hendryk

29. August 2009 | 19:58 Uhr

6 Kommentare zu 'Gruß, Kuss und Schluss'

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  1. @ Hendryk: ich glaube, dass was Gaywest geschrieben hat nennt man Satire ;-)

    hp

    29. Aug 09 at 20:31

  2. Ich glaube es nicht, hoffe es aber sehr. Insofern bin ich an der Stelle genauso berufs- und dauerempört. :D
    Immerhin: Du hast dir ne Meinung gebildet. Finde ich gut. Mission erfüllt, das Hendryk ist glücklich. ;-)

    Hendryk

    29. Aug 09 at 21:14

  3. Zu Kuss: Er hätte ja auch FDP empfehlen können. :-) Ralph Sterck ist auch ein schwuler Kandidat.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4195131/Zwei-Schwule-kaempfen-um-das-Koelner-Rathaus.html

    Matthias

    29. Aug 09 at 22:07

  4. Der Verteidigungsminister Manfred Wörner (CDU)  musste übrigens nicht gehen, er blieb noch vier weitere Jahre im Amt, wurde dann 1988 gewissermaßen “befördert” zum NATO-Generalsekretär, was er bis zu seinem Tod 1994 blieb.

    Beobachter

    30. Aug 09 at 00:22

  5. @Beobachter: Wie recht du doch hast, mea culpa, mea maxima culpa. … Letztlich musste er aber also doch gehen.

    Hendryk

    30. Aug 09 at 00:34

  6. Kießling war “nur” stellvertretender NATO-Oberbefehlshaber und damit auch nicht “Oberbefehlshaber der deutschen NATO-Streitkräfte”. Den NATO-Oberbefehlshaber stellen grundsätzlich die USA (zur Zeit Admiral James Stavridis). Der Inhaber dieses Postens steht den US-Truppen in Europa sowie allen NATO-Einsätzen vor, an denen in der Regel mehrere Nationen beteiligt sind. Dafür stellen die Europäer grundsätzlich den NATO-Generalsekretär (zur Zeit der ehemalige dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen).

    Nobby

    30. Aug 09 at 14:25

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